WASSERPROJEKT – THEORIEN: Bsp.1

 (Letzte Änderung: 4.August 2022, 18:40h)

Kontext

Dieser Text ist Teil des Themas Wasser – Theorie. Liste von Theorien

THEMA: Wie viel Wasser gibt es?

Durch die Zunahme der Probleme mit verfügbarem Wasser für viele wichtigen Lebensbereiche drängen sich viele Frage auf, z.B.: Wie kann man diese Situation genau verstehen? Warum ist das so? Wie hängen die einzelnen Faktoren untereinander zusammen? Wie wird sich die Lage weiter entwickeln? Was können wir tun? Was sollten wir tun?

AKTEURE

Im aktuellen Wasserprojekt auf oksimo.org können sich beliebige Bürger beteiligen. Die aktuellen Teilnehmer sollten sich hier idealerweise mit einer Kontaktadresse (Email) bekannt machen, oder, Minimum, sich auf einen ‚Koordinator‘ einigen, der den Kontakt zwischen den handelnden Akteuren und der Öffentlichkeit herstellt. Im konkreten Fall steht minimal als Koordinator Gerd Doeben-Henisch (Email: wasser@oksimo.org) zur Verfügung.

VERFÜGBARE FAKTEN

Eine offene Sammlung von dokumentierten Sachverhalten, die als relevant für die Fragestellung angesehen werden, findet sich HIER.

Übersicht über verschiedene Versionen

(Letzte Änderung: 4.August 2022, 18:40h)

Einen Text für eine Prozessbeschreibung schreibt man normalerweise nicht einfach mal so hin, sondern man durchläuft einen Prozess von unterschiedlichen Versuchen mit ‚Irrungen und Wirrungen‘, bis man eine Version findet, die man ‚gut‘ findet. Gerade dann, wenn man sie gut findet, wird man dann aber viele neue, weitere Aspekte entdecken, und dann schreibt man weiter am Thema. So kann nach und nach eine ganze Serie von Versionen entstehen, bei der jede für sich interessant sein kann. HIER geht es zur Übersicht über mögliche Versionen.

AUSGANGSLAGE

Für die Entwicklung einer Theorie empfiehlt es sich, zunächst so einfach wie möglich anzufangen, um dann nach und nach zu erweitern.

ANFORDERUNGEN FÜR EIN ZIEL

Die Akteure müssen sich entscheiden, welche Art von zukünftiger Situation sie — ausgehend von der gegebenen Ausgangslage — erreichen wollen. Wollen sie mit der neuen Situation ein erkanntes ‚Problem‘ abschwächen oder einen ’neuen Zustand‘ erzeugen, der als ‚attraktiver‘ erscheint als der aktuelle, oder ‚beides‘?

LISTE VON MAßNAHMEN

Falls eine Ausgangslage und ein Ziel gegeben ist, müssen die Akteure versuchen, eine Liste von ‚Maßnahmen‘ zusamen zu stellen, deren Ausführung als ‚geeignet‘ erscheint, den aktuellen Zustand schrittweise so zu ‚verändern‘, dass nach ‚endlich vielen‘ Schritten ein Zustand erreicht wird, in dem das Ziel enthalten ist.

VORAUSSAGEN ALS SIMULATION(en)

Mit Hilfe eines einfachen Folgerungsbegriffs (im oksimo(R) Programm ein ‚Simulator‘) kann man die aufgelisteten Maßnahmen dazu benutzen, neue Situationen aus gegebenen Situationen zu generieren. Eine jede solche neu generierte Situation repräsentiert die ‚Prognose‘ einer möglichen zukünftigen Situation.

DISKUSSION – MÖGLICHE ÄNDERUNGEN

Die Akteure können jederzeit innehalten, und die erreichten Prognosen bewerten: erscheinen sie ‚plausibel‘ und ’sinnvoll‘ oder nicht? Falls nicht, können sie überlegen, an welcher Stelle sie ihre bisherige Theorie ändern wollen.