OKSIMO und THEORIEBILDUNG – Einführung

OKSIMO – UNIVERSELLE PROZESS PLANUNG
Veröffentlicht: 8.Sept. 2021 – 9.Sept. 2021
Email: info@oksimo.org

Autor: Gerd Doeben-Henisch (gerd@oksimo.org)

KONTEXT

Dieser Text ist Teil des Themenfeldes Oksimo und Theoriebildung des oksimo.org Blogs. In diesem Post wird das Thema anhand eines einfachen Beispiels illustriert.

OKSIMO und THEORIEBILDUNG – Vorbemerkung

Wie in einem anderen Post schon dargelegt wurde, entspricht jede Simulation in oksimo einer vollständigen Theorie, allerdings mit interessanten Besonderheiten.

Das Hauptproblem des Themas ‚wissenschaftliche empirische Theorie‚ besteht darin, dass es hierzu sehr viele Stimmen gibt, aber bis heute gibt es dennoch nicht die eine klare, von allen akzeptierte Auffassung, was eine wissenschaftliche Theorie ist. Eine kleine Auswahl von Büchern aus dem Themenspektrum findet sich hier: [1]- [5], [6] – [8], [9] – [12a,b], [14], [15]. Ein wichtiges Teilthema des übergreifenden Themas ‚wissenschaftliche empirische Theorie‘ ist das Thema ‚Logik‚. Das Thema Logik umfasst eine Geschichte von mehr als 2500 Jahren. Entsprechend umfangreich ist die Literatur. [16] ist eine — von vielen — Darstellungen zur Geschichte und [17] – [19] sind drei von sehr vielen Darstellungen zu den neueren Kernkonzepten von Aussagen- und Prädikatenlogik. Durch die modernen metatheoretischen Entwicklungen zum Folgerungsbegriff gibt es mittlerweile im Prinzip nahezu unendliche viele Logiken, von denen aber nur wenige wirklich im Gebrauch sind.

Als Wissenschaftsphilosoph und Forscher in einer Person muss man sich daher in dieser Vielfalt seine eigene Meinung bilden, die sich im Alltag bewähren muss.

Im Denkansatz, der diesem Post zugrunde liegt, gehen daher sehr viele Strömungen ein, die eine klare Zuordnung zu einem bestimmten Ansatz nicht erlauben.

Was in diesem Post — hoffentlich — deutlich werden wird, ist dass das oksimo Paradigma einerseits mit dem Standardkonzept von Logik radikal bricht, dass aber dann doch — durch die ‚Hintertür‘ der ’normalen Sprache‘ und der alltäglichen sprachlichen Bedeutung — die Grundkonzepte der Logik dennoch verfügbar sind. Eine vollständige Erfassung der ‚oksimo Logik‘ ist aber noch nicht geleistet. Aktuell sieht es so aus, als ob nicht nur alles möglich ist, was in den bekannten Konzepten möglich ist, sondern noch erheblich mehr.

Einfache empirische Theorie – Grundannahmen

Trotz der Vielfalt der Anschauungen zu dem, was eine empirische Theorie ist, gibt es einige Kernkonzepte, die die meisten Anschauungen teilen, wenngleich unterschiedlich in den Details und Gewichtungen, da die Voraussetzungen unterschiedlich sind.

In diesem Post werden die Kernkonzepte im Kontext der vorausgesetzten Annahmen angegeben, in der Hoffnung, dass dadurch der ganze begriffliche Rahmen transparenter wird.

BILD 1: Annahmen zu impliziten Strukturen der symbolischen Kommunikation zwischen menschlichen Akteuren.

Von den vielfältigen Erscheinungsweisen zwischenmenschlicher Kommunikation werden hier nur drei Arten berücksichtigt, die im Kontext durchgängig vorkommen: externe Bildersprachen (Diagramme, Zeichnungen, Fotos, Videos, …), externe normale Sprachen sowie externe formale Sprachen. Von diesen drei Formen wird die normale Sprache als Normalfall angesehen und die beiden anderen Formen als Erweiterungen.

Externe Ausdrücke einer Sprache — egal ob Bild, normal oder formal — sind für sich genommen ohne jede Bedeutung. Erst durch eine aktive Korrespondenz zwischen externen Ereignissen und internen Symbolstrukturen können die externen Ausdrücke mit unterschiedlichen internen Wissensstrukturen und Wissensprozessen in Beziehung gesetzt werden. Ob dies tatsächlich geschieht und wie , dies hängt davon ab, (i) ob der betreffende Sprecher-Hörer die zugehörige Sprache gelernt hat, und wie er sie gelernt hat, und (ii) in welchem Kontext sich der Sprecher-Hörer gerade befindet. Dazu gehört fundamental eine Bedeutungsbeziehung μ, durch die eine Zuordnung zwischen Wissenselementen [C] und symbolischen Elementen [S] vorgenommen werden kann.[*] Mit S ⊆ C soll dann gelten: μ : S <—> C .

Ferner ist davon auszugehen, dass interne Strukturen und Prozesse überwiegend (mehr als 99%) unbewusst sind.

Einfache empirische Theorie – Intern und Extern

Nach diesen Vorüberlegungen ist vielleicht nachvollziehbar, dass die drei ‚Erscheinungsweisen‘ (Normalsprache, Bildsprache, Formale Sprache) wissenschaftlicher Rede grundsätzlich nur funktionieren können, wenn alle Beteiligten die jeweiligen Ausdrucksmengen durch gelernte Bedeutungsbeziehungen [μ] und gelernte Zuordnungsbeziehungen [τ] in hinreichend gleicher Weise verwenden. Und bei diesen zu unterstellenden Lernprozessen wird durchgehend gefordert werden müssen — wenn es um Fachsprachen im engeren Sinne gehen soll — dass die Verwendungssituationen, in denen die Bedeutung grundlegende trainiert wird, weitgehend standardisiert sind. Dies impliziert typische Kontexte. Neben diesen äußeren Strukturmerkmalen müssen aber auch die internen kognitiven Prozesse verfügbar und aktiv sein. Andernfalls bleiben die äußeren Merkmale einer Kommunikation bedeutungslos.

Empirische Beschreibungen

Sind alle die geforderten Bedingungen erfüllt, dann kann eine Gruppe von Experten [**] damit beginnen, sinnliche Wahrnehmungen einer gemeinsam geteilten beobachtbaren Welt als kognitive Gegebenheiten zu strukturieren, zu benennen, in Form von Beziehungsnetzen und Gesetzmäßigkeiten zu organisieren.

………

Eine empirische Theorie ist ein Text, der über einen bestimmten Ausschnitt der realen (beobachtbaren) Welt — dem Phänomenbereich — spricht. Dazu benötigt man unterschiedliche Mengen von Elementen, die in der Theorie behandelt werden sollen; eine minimale Menge von Relationen (Beziehungen) zwischen diesen Elementen; eine minimale Menge Axiomen; und letztendlich — wenngleich oft nicht explizit genannt — einen Folgerungsbegriff, der festlegt, wie man aus einer gegebenen Menge von wahren Aussagen wieder wahre Aussagen folgern/ ableiten kann. Diese gefolgerten wahren Aussage nennt man meistens Theoreme.

Im Folgenden wird das Beispiel einer ganz einfachen Theorie vorgestellt.

Als Phänomenbereich werden bestimmte Lebewesen untersucht, für die die Eigenschaften (1-stellige Relationen) ‚IstEinVogel()‚ und ‚KannFliegen()‚ vereinbart (durch Hinweis auf konkrete Beispiele). Die Zuordnung von Begriffen zu einer beobachtbaren Realität wird auch operationalisieren genannt: alle Beteiligten wissen dann, welche Form von beobachtbarer Realität mit den Ausdrücken gemeint ist.

Den beobachtbaren Objekten des Phänomenbereichs kann man auch eindeutige Namen zuordnen, z.B. durch Anbringen einer ‚Marḱierung‘ wie ‚N1′, “N223‘ usw. Alle mit Namen identifizierten Objekte bilden dann die endliche Menge der empirischen Objekte des Phänomenbereichs V_emp = {N1, N2, …, N223, …}.

Es wird hier angenommen, dass die Forscher für alle ihre benannten Objekte aus V_emp feststellen, dass bei ihnen die Eigenschaften ‚IstEinVogel()‚ und ‚KannFliegen()‚ durchgängig korrelieren, d.h. für jedes Objekt des Phänomenbereichs, für das gilt, dass es die eigenschaft hat, ein Vogel zu sein, gilt auch die Eigenschaft, dass es auch fliegen kann. Entsprechend der klassischen Logik könnte man dann Aussagen formulieren wie:

Wenn IstEinVogel(N1), dann KannFliegen(N1)

Aufgrund dieser Sachlage wird eine Arbeitshypothese gebildet der Art:

(A:x in V_emp)(Wenn IstEinVogel(x), dann KannFliegen(x))

In dieser Formel werden die konkreten Namen ersetzt durch eine Variable ‚x‘, die durch jeden konkreten Namen aus V_emp ersetzt werden kann, es gilt also: x ∈ V_emp

Wenn die Forscher mutig sind, dann wagen sie die Annahme, dass der bekannte Phänomenbereich V_emp nur ein Ausschnitt aus einem noch größeren Bereich ist, es also gilt:

V_emp ⊆ V

wobei die Elemente in V, die nicht in V_emp sind bislang noch nicht direkt beobachtet worden sind. Man nimmt aber an, dass es solche Objekte gibt und dass auf diese die beiden Eigenschaften IstEinVogel(x) und KannFliegen(x) zutreffen und dass auch für diese bislang noch nicht beobachteten Objekte der allgemeine Grundsatz gilt:

(A:x in V_emp)(Wenn IstEinVogel(x), dann KannFliegen(x))

Angenommen, man sieht eines Tages ein bislang noch nicht beobachtetes Objekt Nneu, auf das die Eigenschaft IstEinVogel(Nneu) zutrifft, und man erweitert die Menge V_emp um dieses neue Objekt, dann könnte man aus dem allgemeinen Grundsatz mittels der Ersetzungstabelle x ∈ V_emp die Aussage ableiten:

(x/Nneu) Wenn IstEinVogel(Nneu), dann KannFliegen(Nneu)

Da ja das Objekt mit Namen ‚Nneu‘ beobachtet wurde gilt die Aussage IstEinVogel(Nneu) als ‚wahr‘. Da mit folgt die andere Aussage KannFliegen(Nneu) auch als wahre Aussage.

Sofern man dann irgendwann beobachten kann, dass das als ‚Vogel‘ klassifizierte Objekt Nneu tatsächlich fliegen kann, ist der allgemeine Grundsatz für das neue Objekt bestätigt. Kommt man nach einiger Zeit aber zum gegenteiligen Eindruck, dass die Behauptung, dass Nneu fliegen könne, falsch sei, dann lässt sich die Behauptung nicht bestätigen; möglicherweise klassifiziert man das Objekt sogar als ¬KannFliegen(Nneu). Rein formal hat man dann einen logischen Widerspruch der Art

¬KannFliegen(Nneu) & KannFliegen(Nneu)

Damit wäre dann die allgemeine Annahme, dass alle Objekte aus dem Phänomenbereich V_emp, die die Eigenschaft haben, ein Vogel zu sein, auch fliegen können, widerlegt.

In der Realität gibt es ja Beispiele von Vögel (z.B. Vogel Strauß), die nicht fliegen können.

Die Methode, den empirischen Phänomenbereich V_emp nur über explizite Markierungen zu definieren, ist allerdings sehr aufwendig (wenngleich zuverlässig). Tatsächlich ist solch eine explizite Benennung ja nur möglich, weil alle beteiligten Forscher sich darauf einigen können, dass eine zuvor operationalisierte Eigenschaft IstEinVogel() erkennbar und entscheidbar ist. Denkbar wäre z.B. als Klassifikationskriterium dafür, dass man von einem Objekt sagt, dass es ein Vogel ist, wenn dieses Objekt zwei Flügel besitzt (HatZweiFlügel()). Dann könnte man einfacher sagen:

  1. Es gibt ein Objekt a, das zwei Flügel hat
  2. HatZweiFlügel(a)
  3. Ein Objekt, das zwei Flügel hat, ist ein Vogel
  4. (A:x)(Wenn HatZweiFlügel(x), dann IstEinVogel(x))
  5. Wenn HatZweiFlügel(a), dann IstEinVogel(a)
  6. IstEinVogel(a)

Dann könnte man für beliebige Objekte, für die man entscheiden kann, dass sie zwei Flügel haben, folgern, dass sie ein Vogel sind.

Einfache empirische Theorie mit oksimo

Nehmen wir nochmals das einfache Beispiel vom vorausgehenden Abschnitt:

<V, IstEinVogel(), KannFliegen(), „Alle Vögel können fliegen“, >

Die Frage stellt sich, wie man dieses mittels oksimo realisieren kann.

Klar ist, dass man in oksimo mit folgender Grundstruktur arbeitet:

< Ausgangslage [S0], Ziel [V0], Regeln [R], Simulator [Σ]>

Wir wissen, dass in oksimo der Simulator Veränderungsregeln R auf eine gegebene Situation S so anwenden kann, dass daraus eine Nachfolge-Situation S‘ gefolgert werden kann. Veränderungsregeln in oksimo haben das Format WENN C, DANN Änderung, genauer:

WENN Bedingung C erfüllt, DANN soll Eplus und Eminus gelten.

Dies kann bedeuten:

WENN Hans ist ein Vogel, DANN Hans kann fliegen

D.h. wenn in einem aktuellen Zustand S der Ausdruck ‚Hans ist ein Vogel‘ vorkommt, dann kann der Ausdruck ‚Hans kann fliegen‘ zu S hinzugefügt werden , also

S ={Hans ist ein Vogel}

S‘ = {Hans ist ein Vogel, Hans kann fliegen}

In dem vorausgehenden Beispiel einer einfachen klassischen empirischen Theorie wird mit Variablen gearbeitet, als z.B. ‚x‘. Diese Variablen stehen für alle möglichen Elemente der allgemeinen Menge V. Sofern definiert, kann man die Variablen durch Konstanten ersetzen, wie im Beispiel durch die Menge der Konstanten V_emp := {Hans, Peter, Emil, N2, M34, …}

Es stellt sich die Frage, ob und wie man in oksimo mit Variablen und Konstanten umgehen kann.

Regel R1: Wenn ‚X ist ein Vogel‘, dann ‚Hans ist ein Vogel‘

Regel R2: WENN ‚Hans ist ein Vogel‘, DANN ‚Hans kann fliegen‘

S ={X ist ein Vogel}

Mit R1:

S‘ ={X ist ein Vogel, Hans ist ein Vogel}

Mit R2:

S“ = {X ist ein Vogel, Hans ist ein Vogel, Hans kann fliegen}

Erweiterungen in oksimo:

Wenn ich eine Ersetzungsanweisung habe der Art:

X = {Hans, Peter, Emil, N2, M34}

Dann könnte ein Ausdruck wie

S ={X ist ein Vogel}

übersetzt werden in einen Ausdruck, wo das ‚X‘ durch ein Element aus der Ersetzungstabelle ersetzt wurde, also z.B.:

S‘ ={Hans ist ein Vogel, Peter ist ein Vogel, … }

ANMERKUNGEN

[*] Da interne symbolische Elemente letztlich auch Wissenselemente sind, können interne symbolische Elemente auch ‚mit sich selbst‘ korrelieren.

[**] In diesem Text wird angenommen, dass jeder Mensch ein Experte ist.

[1] Philosophy of Science, Wikipedia [EN]: https://en.wikipedia.org/wiki/Philosophy_of_science (9.Sept.2021)

[2] Lohse, Simon und Reydon, Thomas (Hg) (2017), Grundriss Wissenschaftsphilosophie. Die Philosophien der ‚Einzelwissenschaften.Felix Meiner Verlag, Hamburg.

[3] Jürgen Mittelstraß (Ed.), Enzylopädie Philosophie und Wissenschaftstheorie, Bd.1-4, Publisher J.Metzler, Stuttgart – Weimar (Germany), 1995 – 1996

[4] Hans Jörg Sandkühler (Ed.), Enzylopädie Philosophie, Bd. 1-3, Publisher Felix Meiner Verlag, Hamburg (Germany), 2010. Stichworte ‘Wissenschaftsphilosophie‘ und ‘Wissenschaftstheorie‘ in Bd.3

[5] F. Suppe, editor. The Structure of Scientific Theories. University of
Illinois Press, Urbana, 2 edition, 1979.

[6] John Dewey, Logic. The Theory Of Inquiry, New York, Henry Holt and Company, 1938  (see: https://archive.org/details/JohnDeweyLogicTheTheoryOfInquiry with several formats; I am using the kindle (= mobi) format: https://archive.org/download/JohnDeweyLogicTheTheoryOfInquiry/%5BJohn_Dewey%5D_Logic_-_The_Theory_of_Inquiry.mobi . This is for the direct work with a text very convenient.  Additionally I am using a free reader ‘foliate’ under ubuntu 20.04: https://github.com/johnfactotum/foliate/releases/). The page numbers in the text of the review — like (p.13) — are the page numbers of the ebook as indicated in the ebook-reader foliate.(There exists no kindle-version for linux (although amazon couldn’t work without linux servers!))

[7] Karl Popper, The Logic of Scientific Discovery, First published 1935 in German as Logik der Forschung, then 1959 in English by  Basic Books, New York (more editions have been published  later; I am using the eBook version of Routledge (2002))

[8] Jules Henri Poincaré (1854 – 1912),https://en.wikipedia.org/wiki/Henri_Poincar%C3%A9,  La science et l’hypothèse, Paris 1902, English: Science and Hypothesis, New York 1905, publisher The Walter Scott Publishing CO., LTD (See wikisource: https://en.wikisource.org/wiki/Science_and_Hypothesis )

[9] Balzer, Wolfgang und Moulines, C.Ulises und Sneed, Joseph D. (Hg), (1987), AN ARCHITECTONIC FOR SCIENCE. The Sturcturalist Program. D.Reidel Publishing Company, Dordrecht et.al.

[10] Balzer, Wolfgang (1982), Empirische Theorien: Modelle, Strukturen, Beispiele. Friedrich Viehweg & Sohn, Braunschweig – Wiesbaden

[11] Ludwig, G. (1978). Die Grundstrukturen einer physikalischen Theorie. Springer-Verlag, Berlin – Heidelberg – New York.

[12a] Bourbaki, N. (1970) ÉLÉMENTS DE MATHÉMATIQUE. Théorie des Ensembles. Verlag Hermann, Paris

[12b] Bourbaki, N. (1968) Theory od Sets. Hermann & Addison-Wesley, Paris

[13] Scheibe, Erhard (1997) Die Reduktion physikalischer Theorien. Ein Beitrag zur Einheit der Physik. Springer-VerlagBerlin Heidelberg GmbH

[14] Thomas S.Kuhn (1962), „The Structure of Scientific Revolution“, University of Chicago Press

[15] Kenneth Craik. The Nature of Explanation. Cambridge University Press, Cambridge (UK), 1 edition, 1943

[16] Kneale, William und Martha (1962, repr. mit Korrekturen 1986), The Development of Logic. Clraendon >Prsess, Oxford

[17] Hinst, Peter (1974), Logische Propädeutik. Wilhelm Fink Verlag, München

[18] Hilbert, D. und Ackermann, W. (1972, 6.Aufl.) Grundzüge der theoretischen Logik. Springer-Verlag, Berlin – Heidelberg – New York

[19] Quine, Willard van Orman (DE 1969m EN 1964), Grundzüge der Logik.Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main

WELTMODELL – Sonderthemen

UNIVERSELLE PROZESSPLANUNG
18.Januar 2022 – 8.Febr. 2022
URL: oksimo.org
Email: info@oksimo.org

KONTEXT

Auf dieser Seite wird der Themenknoten ‚Sonderthemen‘ im Kontext des Themas Weltmodell. Das Thema ‚Weltmodell‘ ist Teil des oksimo.org Blogs.

INTENTION

Innerhalb der Systematik des Themas Weltmodells, das primär geographisch strukturiert ist, gibt es auch Teilaspekte, die sich mit einer rein geographischen Struktur schlecht fassen lassen. Beispiele für solche Sonderthemen sind Vorgehensweisen einzelner Fachdisziplinen. Zwar wäre es heute vielfach wünschenswert, wenn es transdisziplinäre Vorgehensmodelle geben würde, die es erlauben, dass unterschiedliche Fachdisziplinen zu einem Thema zusammenwirken, aber funktionsfähige transdisziplinäre Vorgehensmodelle sind kaum im Umlauf. Die Nutzung des oksimo-Paradigmas als Grundmodell einer empirischen Theorie bietet sich zwar als Prototyp eines solchen transdisziplinären Vorgehens an, ist aber bislang noch kaum bekannt. Es wäre daher hilfreich, dass in einzelnen Experimenten untersucht wird, wie sich eine bestimmte Fachperspektive — z.B. Kulturanthropologie oder Soziologie — unter Benutzung des oksimo-Paradigmas auf eine Problemstellung anwenden lassen: Geht es überhaupt? Wenn nein: warum nicht? Wenn ja: kann man mit dem oksimo-Paradigma möglicherweise für seine Fachdisziplin die Theoriefähigkeit steigern?

Diese Teilaspekte werden hier kumulierend als ‚Sonderthemen‘ behandelt. Geplant sind monatliche Aktualisierungen.

Die Autoren bzw. Autorinnen für das Thema ‚Sonderthemen‘ sind die folgenden:

  1. Athene Sorokowski (Schwerpunkt Kulturanthropologie)
  2. Philipp Westermeier (Schwerpunkt Soziologie)

Ausgangslage: Oksimo – Soziologie

UNIVERSELLE PROZESSPLANUNG
31.Jan.2022 – 14.Feb. 2022
URL: oksimo.org
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Wissensbaum

Auf dieser Seite wird das Intro zu Soziologie und Oksimoparadigma gestartet.
Der übergeordnete Themenknoten Kollektive Mensch:Maschine Intelligenz [KM:MI] hat seinen Wurzelknoten im oksimo.org Blog.

Positionierung

Um eine (soziologische) Analyse durchzuführen, müssen erstmal einige theoretische Rahmen gesteckt werden. Dieser Text ist stark durch philosophischen Strömungen des Materialismus, Funktionalismus, des radikalen Konstruktivismus, der Phänomenologie und der (kybernetischen) Systemtheorie beeinflusst. Weil ich davon ausgehe, dass „alles“ konstruiert ist, weil „alles“ in diesem Text sprachlich gefasst wird, beginne ich an den radikalen Anfängen unseres eigenen Erkennens; dem Messen und Ordnen.

Zuerst wird der Begriff der Welt geklärt, anschließend mit funktionalen Systematisierungen zu Informationstransfer weiterentwickelt. An anderer Stelle dieses Blogs geht es um die Bedingungen der Hervorbringung von Bedeutung. Hier geht es um das Grundgerüst meines kognitiven Modells, welches ich auf mein Themengebiet „Oksimo und Soziologie“ anwenden möchte.

Vorwort zur Ordnung

Jedes Wort dieses Artikels ist das Ergebnis und die Methode von Konstruktionen. Die Aussagen, die in diesem Text stehen, sind Konstruktionen. Es kann in diesem sowie in jedem anderen Text keine Aussage über etwas anderes als Konstruktionen getroffen werden. Dies gilt für jede (soziologische) Theorie. Die Konstruktionen, die in diesem Text beschrieben werden, sind von der momentanen körperlichen Verfassung und der Konstruktionsfähigkeit des Autors abhängig. Werkzeugeigenschaften des Texts, des wissenschaftlichen Theorierahmens sowie des raum-zeitlichen Umweltkontexts, in dem der konstruierende Körper existiert, abhängig.

Ich gehe im allgemeinen von 4 Welten aus, der nicht-beschreibbaren Welt außerhalb von mir, von der ich nur 2(+1) Sachen mit Gewissheit weiß: Ich bin in dieser Welt und diese Welt ist so beschaffen, dass ich sie ordnen kann. Dass es mehr als ein Ordnungssystem gibt kann mir zwar sagen, dass ich nicht alleine ordne, dass es, da es andere Ordnungssysteme gibt, auch andere wie mich gibt, jedoch ist das kein notwendiger Schluss. Denn mein Ordnungssystem vergisst auch Dinge. Auch wenn ich ein Ordnungssystem vergesse, bleibt, solange ich lebe mindestens etwas, das wahrnimmt, ordnet, sich adaptiert. Ich bin, daher denke ich. Diese Aussagen, das was ich jetzt tue, ist mir nur dadurch möglich, dass ich die Verarbeitung der „Welt da draußen“ in einer bestimmten, hochgradig professionalisierten, kulturell vermittelten Art und Weise darstelle, re≤∞-rekonstruiere und in Symboik codiere.

Die Idee der Welten

Um meiner Sprache eine gedankliche Form, eine Richtung und eine Bedeutung zu geben, brauche ich System der Informationsstrukturierung. Ich entscheide mich für den Begriff Welt. Eine Welt ist eine Struktur zur Datenspeicherung und Datenspeicherung von Mess- und Ordnungsdaten. Ich beziehe mich in diesem Text auf die inneren und äußeren Welten des Homo Sapiens. Neben den eben erwähnten Eigenschaften einer Welt kommen weitere hinzu. Eine Welt hat ein der Welt typisches Messverfahren zur Datenerhebung und -strukturierung. So kann eine Welt Daten aus einer anderen erheben, aber nur durch das nachträgliche Ein-Ordnen in das eigene Ordnungssystem auswerten. Keine Welt kann in eine andere Welt blicken.

Abgesehen von Welt 0, die „reale Welt da draußen“ kann ich über jede Welt sprachliche Aussagen treffen. Ich kann zwar Welt 0 sehen, hören, riechen, schmecken, fühlen, erkennen, … , jedoch nicht benennen, was ich nur mit dem Wiederhall dieser Welt tun kann. Und aus dem Wiederhall werden zwei Welten, zwei dynamische Ordnungsstrukturen. Diese sind durch eine dritte Welt abstrahierbar und durch eine vierte Welt symbolisierbar.

Die Grundlage dieser Konzeption haben Gerd Doeben-Henisch und ich bei unserem Meeting am 08.02.22 im INM erarbeitet. Meinen Vorschlag, als grundlegende Theoriebildungsmethodik ein „Weltenmodell“ zu entwickeln, traf bei ihm einen Nerv. Zusammen haben wir über ein intrapsychisches, dynamisches, nicht-lineares Akteursmodell debattiert, in welchem billiarden parallele Datenverarbeitungsprozesse in diesen 4 Welten stattfinden. Messprozesse (Datengenerierung) und Markierungsprozesse (Datenverwaltung) erzeugen schließlich außerhalb der Welten „Spuren“, auf die sich diese Welten berufen können. Spuren sind einerseits Optimierungsverfahren des Datentransfers zwischen den Welten wie auch Hemmnisse bei notwendiger Neuanpassung. Spuren hemmen die kognitive Flexibilität aber beschleunigen und optimieren die Datenverarbeitungsprozesse eines Akteurs (Hier: Homo Sapiens).

  1. Die Welt auf die der Körper reagiert.
    Messung 1
  2. Die Welt, in dem der Wiederhall der ersten Welt aufgenommen und vorsortiert wird (Erste Folgerungen werden abgeleitet).
    a. Spuren zwischen 1 und Messung 2, die dem Körper als Markierungen dazu dienen, effizienter auf oft wiederkehrende Folgerungen zu reagieren.
    Messung 2
  3. Die Welt, die auf den Wiederhall mit einem Wiederhall reagiert (Reflexionen der Aussagen und dessen Bedingungen werden abgeleitet).
    Messung 3
  4. Die Welt, in welcher ein Wiederhall zu einer Abstraktion wird. (Gemeinsamkeiten und Unterschiede werden geordnet und u.a. in verallgemeinerte Regelmäßigkeiten übersetzt).
    b. Spuren zwischen 3 und Messung 4, die zu Erinnerungen und Identität werden, Überzeugungen über Aussagen der Welten, die bei nicht zu starker Abweichung der erhobenen Daten keinen Überprüfungsprozess benötigen.
    Messung 4
  5. Die Welt, in der die Abstraktion zum Symbol wird (Die Codierung und das Framing der Abstraktionen, Synthese aus Welt 1-3 sowie reziprok gekoppelt sein an diese).
    

Die meisten dieser informativen Teilbereiche I-III kann der Homo Sapiens sprachlich eindeutig abstrahieren. Wobei die Qualität und Diversität der sprachlichen Abstraktion von dem schon Vorhandenen abhängt. Jede Aussage, die ein Homo Sapiens sprachlich tätigen kann, hat also folgende Anteile:


I. Prozessiver Informationsanteil
Aussagen über Objekte und Relationen
II. Reflexiv prozessiver Informationsanteil
Reflexive Aussagen über Objekte und Relationen
III. Semantischer Informationsanteil
Implizite oder explizite Aussagen über die Bedeutung einer Information
III. Virtueller Informationsanteil
Aussagen über bzw. angewendet als Abstraktionen sowie deren Repräsentationen

Mit anderen Worten: Mithilfe dieser Informationsanteile kann der Homo Sapiens Aussagen über die Verfasstheit seines genetischen Codes in Wechselwirkung zu seiner Umwelt eindeutig vornehmen. Die Exaktheit der Aussagen hängt unter anderem vom Vokabular und der Anwendungssituation(en) ab. Der virtuelle Informationsanteil ist das alleinige Charakteristikum der Sprache des Homo Sapiens.

EIN BLOG – KEIN BUCH

UNIVERSELLE PROZESSPLANUNG
26.Sept.2021 – 26.Sept. 2021
URL: oksimo.org
Email: info@oksimo.org

WISSENSBAUM

Dieser Text soll bewusst machen, dass das Format eines Blogs kein Zufall ist, sondern sich aus einem dynamischen Prozess ergibt, der noch keinen Endpunkt hat. Ein Blog ähnelt daher der Selbstbeschreibung eines laufenden Prozesses. [1] Der nächst höhere Themenknoten ist die Einstiegsseite  oksimo.org.

INHALTE

(Letzte Änderung: 26.Sept.2021)

Ein Buch kann man schreiben, wenn die Konturen des Gegenstandes einigermaßen festliegen. Befindet man sich in einem Prozess, bei dem viele Elemente einen dynamischen Charakter haben, und man möchte das Geschehen dennoch dokumentieren, dann bietet sich das Format eines Blogs an. Dann kann es passieren, dass ein Eintrag von einem früheren Datum sich zu einem späteren Zeitpunkt als nicht ganz zutreffend erweist. Einige verstehen dies als ‚Lernen‘ … Bücher ähneln daher ‚Konservendosen‘; ein Blog ist wie eine ‚Pflanze‘, die einem geheimnisvollen Bauplan folgend wächst; im Wachstum tritt der zunächst verborgene Bauplan langsam hervor … Pflanzen existieren übrigens auch niemals ‚alleine‘; sie sind Individuen einer größeren Gemeinschaft (Population). Während einzelne Pflanzen in einer sich verändernden Umwelt untergehen können, kann eine Population Vielfalt ausbilden und dadurch eher ‚überleben’… Die Wahrheit von Weltbildern kann sich nur im Laufe der Zeit entfalten, finden, bestätigen, im ständigen Austausch und Vergleich untereinander.

KOMMENTARE

[1] Die hier skizzierte Idee eines ‚dynamischen Blogs‘ ist natürlich überhaupt nicht neu. Eine sehr schöne Charakterisierung des Prozesses dahinter findet sich schon 1994 (EN: 1997) bei Pierre Lévy in seinem Buch ‚Collective Intelligence‘, hier in einer sehr langen Fußnote Nr.5 in der Einleitung unter dem Label ‚Knowledge Treee‘. Siehe HIER.

ENGLISH VERSION

UNIVERSAL PROCESS PLANNING
17.January 2022 – 17.January 2022
URL: oksimo.org
Email: info@oksimo.org

KNOWLEDGE TREE

This is the root of the English descriptions. The next higher node in the knowledge tree is  oksimo.org.

CONTENT

(Last change: January 17, 2022)

As part of oksimo.org, we started an English version edited by Louwrence Erasmus (Pretoria, South Africa). Louwrence has been working with Gerd Doeben-Henisch for more than two decades in formalising the systems engineering process [SEP] and human-machine interaction [HMI]. They also did some research in Computational Semiotics [CS] together as framework for a unifying approach for ‚collective human and machine intelligence‘ [CH:MI]. Louwrence will contribute with case studies from South Africa, especially from the Gauteng Province and with a focus on the City of Tshwane Metropolitan Municipality consisting of 24 areas.

OKSIMO FÜR DUMMIES

UNIVERSELLE PROZESSPLANUNG
28.Juli 2021 – 26.Januar 2022
URL: oksimo.org
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WISSENSBAUM

Dieser Text behandelt die At und Weise, die die Beiträge (Posts) im oksimo.org Blog inhaltlich angeordnet sind. Der nächst höhere Themenknoten ist die Einstiegsseite  oksimo.org.

INHALTE

(Letzte Änderung: 26.Januar 2022)

Wer in kurzer Zeit verstehen will, was oksimo genau ist, für den ist dieser Abschnitt gedacht. In einer Kurzen Übersicht über das gesamte oksimo Projekt kann man anhand weniger Stichworte die Grundidee von oksimo kennenlernen, dazu ein paar Takte zur Entstehung. Wer verstehen will, warum man überhaupt oksimo benutzen sollte und was dabei prinzipiell herauskommen kann, der sollte sich an diesen Text wagen: oksimo als ein Kommunikationsprozess, der unweigerlich komplette Theorien produziert, quasi ‚by design‘, und man merkt es nicht einmal. Und wenn Sie als Leser oder Leserin es nun ganz genau wissen wollen, was denn oksimo an realen Möglichkeiten in der Anwendung bietet, und ab wann was verfügbar ist, dann lesen sie halt direkt die Roadmap zu oksimo.

DER OKSIMO WISSENSRAUM ALS DYNAMISCHER GRAPH

UNIVERSELLE PROZESSPLANUNG
28.Juli 2021 – 17.Januar 2022
URL: oksimo.org
Email: info@oksimo.org

WISSENSBAUM

Dieser Text behandelt die At und Weise, die die Beiträge (Posts) im oksimo.org Blog inhaltlich angeordnet sind. Der nächst höhere Themenknoten ist die Einstiegsseite  oksimo.org.

INHALTE

(Letzte Änderung: 17.Januar 2022)

Das oksimo Paradigma ist neu und tangiert potentiell ein schwer überschaubares Netzwerk an Wissensräumen. Dies gilt es zu erforschen. Vielleicht wird es einmal einen Zeitpunkt in der Zukunft geben, in dem man rückblickend alles stark systematisiert und vereinfachend zusammen fassen kann. Aktuell ist dies sicher nicht der Fall. Es empfiehlt sich daher, das zum oksimo Paradigma gehörige Wissen in Form eines dynamischen Wissensgraphen aufzubauen: Man startet mit möglichst wenig Einstiegspunkten (‚Wurzelknoten‘), und führt von diesen schrittweise in die zugehörigen nachgeordneten begrifflichen Räume. Natürlich kann es zu Querverweisen oder auch Rückverweisen kommen. Die minimale Logik eines solchen Wissensgraphen besteht darin, dass es keinen Wissensknoten ‚einfach so‘ geben darf: jeder Wissensknoten bedarf eines Vorgängers, und jeder Wissensknoten im Graphen erbt das ‚Wissen seiner Vorgänge‘, seinen ‚Kontext‘.

Sruktur des oksimo Wissensraumes
Struktur des oksimo Wissensraumes: Jeder Knoten repräsentiert ein Thema. Folgeknoten repräsentieren untergeordnete Punkte zum übergeordneten Thema.

BEGRIFFLICHER RAHMEN ZUM OKSIMO PARADIGMA

UNIVERSELLE PROZESSPLANUNG
28.Juli 2021 – 1.Februar 2022
URL: oksimo.org
Email: info@oksimo.org

WISSENSBAUM

Dieser Text behandelt einige Aspekte zum begrifflichen Rahmen der oksimo-Software als Teil des oksimo-Paradigmas. Der nächst höhere Themenknoten ist die Einstiegsseite  oksimo.org.

INHALTE

(Letzte Änderung: 1.Februar 2022)

OP := Oksimo Paradigma

OKSIMO ROADMAP

UNIVERSELLE PROZESSPLANUNG
28.Juli 2021 – 26.Januar 2022
URL: oksimo.org
Email: info@oksimo.org

WISSENSBAUM

Dieser Text behandelt die geplante Entwicklung der oksimo-Software. Der nächst höhere Themenknoten ist die Einstiegsseite  oksimo.org.

INHALTE

(Letzte Änderung: 26.Januar 2022)

  • Bis 23. August 2021: Basis-Version 1.0 (Nur Alltagssprache)
  • Bis Februar 2022: Basis Version 2.0 (Alltagssprache + Quantitative Größen (mit Mathematik))
  • Ab Februar 2022: Beginn größerer Demoprojekt (Laufzeit: ganzes Jahr 2022)(Siehe Themenknoten ‚Weltmodell‘)
  • Ab Basisversion 2.0: Viele Erweiterungen (u.a. Einbeziehung von kollektiver Mensch:Maschine Intelligenz).

PRAXIS DES OKSIMO PARADIGMAS

UNIVERSELLE PROZESSPLANUNG
28.Juli 2021 – 26.Januar 2022
URL: oksimo.org
Email: info@oksimo.org

WISSENSBAUM

Dieser Text behandelt allgemeine Beispiele für die Nutzung der oksimo-Software. Beispiele für größere Projekte findet man unter dem Themenknoten Weltmodell. Der nächst höhere Themenknoten ist die Einstiegsseite  oksimo.org.

INHALTE

UPP := Universelle Prozesse planen