OKSIMO WELTMODELL und Nachhaltiges Wissen

UNIVERSELLE PROZESSPLANUNG
14.Aug 2021 – 14.Aug 2021
URL: oksimo.org
Email: info@oksimo.org

Gerd Doeben-Henisch (gerd@oksimo.org)

KONTEXT

Dieser Text ist Teil des Themas OKSIMO WELTMODELL im oksimo.org Blog.

DAS OKSIMO PARADIGMA, NACHHALTIGES WISSEN und WELTMODELL

Der Kern des oksimo Paradigmas besteht aus Software, die es den Benutzern — vorzugsweise größeren Gruppen — erlaubt, miteinander auf neue Weise zu kommunizieren und und zu denken, und zwar so, dass man die mögliche Nachhaltigkeit dabei — fast spielerisch — ausloten kann.

Das Entscheidende ist hierbei also nicht die Software als solche, sondern es sind diese oksimo spezifischen Handlungsräume und die darin agierenden Anwender (Bürger, Jugendliche, …), die das manifestieren, was mit oksimo Paradigma gemeint ist: ein neues, oksimo spezifisches Miteinander von Menschen. Würde man die einzelnen Komponenten aus diesem oksimo Paradigma isoliert betrachten, dann würde man die Sache selbst gerade nicht sehen; sie wäre unsichtbar. Es ist die Wechselwirkung von allen Komponenten, die das Neue möglich macht.

Es geht also im Kern um menschliche Akteure zusammen mit ihren konkreten Lebensbereichen, es geht um die sprachliche Kommunikation in den Sprachen des Alltags, und es geht um um die verschiedenen Bilder der Welt, die im Medium der Kommunikation aus den Gehirnen aller Beteiligten im gemeinsamen Tun sichtbar gemacht werden können. Die ‚Bilder der Welt‘, die jeder mit sich herumträgt, sind Sinnbilder (Metaphern) für ein vielfältiges, komplexes Wissen, was jeder einzelne durch seine individuellen Lernprozesse in sich ansammeln kann. Welches Wissen das ist, wie es zustande kommt, darüber entscheidet zu einem hohen Grad einerseits die konkrete Umwelt (was gibt es, was darf man, was kann man,…) und die Dynamik des einzelnen selbst (was will man, welche Interessen, welche Lernaktivitäten, …).

Letztendlich ist jedes Verhalten mehr oder weniger vom verfügbaren Wissen — bewusst, aber noch mehr unbewusst — bestimmt. Verhalten kann die Umgebung verändern, kann Reaktionen auslösen, bestimmt mit, was man wo wie erfahren kann. Beobachtbares Verhalten ist somit nur die Außenseite einer inneren Dynamik, die im Kern von verfügbaren Wissensbeständen und Wissensdynamiken getragen wird.

Vor diesem Hintergrund muss man das oksimo Paradigma sehen als eine ganzheitliche Herangehensweise an das Phänomen gemeinsamen Handelns unter expliziter Einbeziehung der ermöglichenden und treibenden Wissensbestände und Motive! Aber mehr noch, es wird nicht nur das verfügbare Wissen über Gestern oder jetzt berücksichtigt, sondern es wird explizit auch danach gefragt, wie sich die Beteiligten mögliche zukünftige Situationen vorstellen können, und mehr noch, welche konkreten Wege sie sich von der Gegenwart in die Zukunft vorstellen können. Es wird also ganz bewusst die gesamte mögliche Bandbreite des Wissens herausgefordert, durch die man gemeinsam mögliche Wege in eine mögliche Zukunft auslotet.

Für die in solch einem oksimo Paradigma beteiligten menschlichen Akteure ist dies das Maximum an Wissen und daran geknüpftes Verhalten, was für die konkret Beteiligten möglich ist. Da aber alle Menschen im Prinzip im Sinne des oksimo Paradigmas kooperieren können, kann so das Wissen aller Menschen im Prinzip sichtbar gemacht werden. Das oksimo Paradigma bietet dazu die einfache Möglichkeit, alle Wissensentwürfe per Knopfdruck zu einem einzigen Entwurf zu vereinigen: damit lässt sich sofort ermitteln, ob und wie die verschiedenen Sichten zusammenwirken: Sind sie unabhängig voneinander? Ergänzen sie sich? Treten direkte Konflikte auf? Weil man dies direkt sehen kann, und zwar jeder, kann man sich den Dingen stellen, kann man solche Dinge zur Sprache bringen und hat damit eine Chance, sie zu klären.

Natürlich kann man ergänzend auch noch beliebig viel künstliche Intelligenz zum Einsatz bringen, um jene Möglichkeitsräume ausloten zu lassen, die für das menschliche Gehirn schlicht zu groß sind.

Heutzutage ist das Wort Nachhaltig sehr prominent, und man hat den Eindruck, seine gesellschaftliche Bedeutung nimmt beständig weiter zu.

Beschränkte sich der ursprüngliche Gebrauch des Wortes ’nachhaltig‘ auf die Verfügbarkeit bestimmter Ressourcen (z.B. Wald) über einen längeren Zeitraum [4], so wird der Begriff mittlerweile immer mehr auf alles angewendet, dessen Bestand in der Zeit von Interesse ist (Wald, Wasser, Rohstoffe, Biodiversität, menschenfreundliche Klimaszenarien, …). [5] Im Katalog der 17 nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinigten Nationen [1] spiegelt sich dies ein wenig wieder: es werden viele Aspekte aufgezählt, die in der erfahrbaren Welt als wichtig angesehen werden, aber es gibt keine wirklich kohärente Ideen, die alles miteinander in eine begreifbare Beziehung setzt. Dies wird insbesondere am Entwicklungsziel 4 (SDG 4,sustainable development goal) deutlich: Es wird nicht die generelle Rolle von Wissen für den Fortbestand einer Gesellschaft und ihrer Lebenswelt betrachtet, sondern nur der Bereich der schulischen Bildung, und dies wiederum nur verpackt in traditionelle didaktische Begriffe, die die eigentliche Rolle und Dynamik von Wissen eher verdecken als fördern.[2], [3]

Tatsächlich ist es aber so, dass alle nachhaltigen Entwicklungsziele entscheidend von dem jeweils verfügbaren Wissen abhängen. Ohne das geeignete Wissen ist ein zielgerichtetes nachhaltiges Handeln nicht möglich.

Teilt man diese Einschätzung, dann stellt sich unmittelbar die Frage, wie es denn zu einem nachhaltigen Wissen in allen Bereichen kommen kann.

Aus Sicht des oksimo Paradigmas lautet die Antwort, dass möglichst viele Menschen im Sinne des oksimo Paradigmas ihr Wissen teilen und gemeinsam weiter entwickeln sollten. Nur so wäre ein Optimum an nachhaltigem Wissen möglich, das alle Ressourcen ausschöpft, die wir heute kennen (einschließlich aller Formen von künstlicher Intelligenz).

An dieser Stelle kann man vom Begriff des nachhaltigen Wissens auch eine direkte Beziehung herstellen zu einem anderen fundamentalen Begriff, der für die Nachhaltigkeit des gesamten biologischen Lebens auf der Erde zentral ist: Diversität, und zwar nicht irgendeine Diversität, sondern eine dynamische Diversität, die ihre Vielfalt in einer sich verändernden Umgebung dadurch erhält, das sie sich selbst beständig erneuert. Maturana und Varela hatten für dieses Phänomen 1972 den Begriff der Autopoiese eingeführt. [7], [8] In diesem Text hier wird der Begriff aber in einem leicht verallgemeinerten Sinne benutzt, dass nicht ein einzelnes System betrachtet wird, sondern die Gesamtheit biologischen Lebensformen — hier abgekürzt BIOM –, die auf einem sich beständig ändernden Planeten befinden (die Erde), und die ihr Überleben nur dadurch bewirken konnten, dass die Lebensformen sowohl einzeln wie auch im Zusammenwirken in der Lage waren, ihre eigenen Strukturen immer wieder zu ändern. Dies wiederum war nur möglich, weil biologische Lebensformen ihre Struktur aufgrund von dynamischen Bauanleitungen immer wieder neu und dabei auch immer wieder ganz anders ausformen konnten. Dabei war es von fundamentaler Bedeutung, dass die individuellen Baupläne untereinander ausgetauscht und vermischt werden konnten. So gesehen gleicht das BIOM einem gigantischen Informationsraum (= Wissensraum), der durch kontinuierlichen Austausch und kontinuierliches Ausprobieren immer gerade so viele neue Varianten von Bauplänen zur Verfügung hatte, wie sie für die sich verändernden Anforderungen des Planeten Erde notwendig waren. Diversität ist in diesem Kontext also eine schiere Überlebensnotwendigkeit, und nicht einfach nur die Diversität zu einem bestimmten Zeitpunkt, sondern eine sich kontinuierlich verändernde Diversität. Geschwindigkeit der Veränderung und Umfang der Vielfalt spielen dabei eine wichtige Rolle.

Handelte es sich bei den biologischen Lebensformen zunächst nur um ein strukturelles Wissen, das nur durch die Reproduktionsprozesse verändert werden konnte, gibt es spätestens seit dem Auftreten des homo sapiens auch ein prozedurales Wissen in den neuronalen Strukturen der Lebewesen, das sich aktuell ereignen und ausformen kann. Zudem verfügt der homo sapiens über die fundamentale Fähigkeit, innere wissensrelevante Gehirnzustände mittels äußerlich wahrnehmbaren Kommunikationsereignissen zu korrelieren, um damit partiell wissensbasierte Kooperationen aufzubauen. Die dynamische Vielfalt der Baupläne kann jetzt ergänzt werden durch die dynamische Vielfalt gehirnbasierter Wissensstrukturen, die um ein Vielfaches schneller und um ein Vielfaches genauer sind als das vorausgehende rein strukturelle Wissen.

Aus systemtheoretischer Sicht hat das BIOM mit diesen neuen Wissensformen einen entscheidenden Sprung tun können, um seine Anpassungsfähigkeit und damit seine potentielle Nachhaltigkeit zu erhöhen. Schaut man sich jedoch die gegenwärtige Situation an, dann kann man nicht nur Beispiele finden, die diese neue Fähigkeit positiv aufscheinen lassen; man kann genauso gut auch Beispiele finden — und diese scheinen sich zu mehren — dass die Population der Menschen an diesen ihren eigenen Möglichkeiten zu scheitern droht, da sie diese unglaubliche Fähigkeit immer weniger gemeinsam nutzt.

Das oksimo Paradigma ist ein neuer Versuch, diese mögliche gemeinsame Nutzung zu verbessern.

ANMERKUNGEN

[1] UN 17 development goals (SDGs): https://sdgs.un.org/goals

[2]UN, SDG4 : https://www.un.org/sustainabledevelopment/education/; UN, QUALITY EDUCATION : WHY IT MATTERS: https://www.un.org/sustainabledevelopment/wp-content/uploads/2017/02/4_Why-It-Matters-2020.pdf

[3] UN, SDG4, Bücher: https://www.un.org/sustainabledevelopment/sdgbookclub-4archive/; https://www.un.org/sustainabledevelopment/sdgbookclub/blog/

[4] Nachhaltigkeit, Wikipedia [DE]: https://de.wikipedia.org/wiki/Nachhaltigkeit

[5] Sustainability, Wikipedia [EN]: https://en.wikipedia.org/wiki/Sustainability

[6] Gerd Doeben-Henisch, 2021, THE OKSIMO PARADIGM
An Introduction (Version 2), https://www.oksimo.org/wp-content/uploads/2021/08/oksimo-v1-part1-v2.pdf

[7] Autopoiesis, Wikipedia [DE]: https://de.wikipedia.org/wiki/Autopoiesis; und in Wikipedia [EN]: https://en.wikipedia.org/wiki/Autopoiesis

[8] Humberto Maturana und Francisco Varela, 1972, Autopoiesis and Cognition: The Realization of the Living: https://en.wikipedia.org/wiki/Autopoiesis_and_Cognition:_The_Realization_of_the_Living

OKSIMO – Wer und was ist Oksimo?

UNIVERSELLE PROZESSPLANUNG
15.März 2021 – 27.Juli 2021
URL: oksimo.org
Email: info@oksimo.org

KONTEXT

Dieser Text ist Teil des oksimo.org Projektes

HINWEIS: Die im folgenden Text beschriebenen Eigenschaften der aktuellen oksimo Software sind nicht alle von Anfang an verfügbar. Die unten im Text mit ‚*‘ markierten Abschnitte enthalten teilweise Eigenschaften, die erst im Laufe des Jahres 2021 (oder gar erst in 2022) verfügbar sein werden.

OKSIMO ALS WERKZEUG

Zuallererst ist oksimo eine Softwareumgebung, die es beliebig vielen Menschen erlaubt, alleine oder zusammen Prozesse zu planen, indem sie von einer Ausgangslage ausgehend solche Ereignisse oder Aktionen zusammen stellen, die zu einem — oder mehreren — Zielen führen. Ein Ziel entspringt einer Vision, was möglich sein könnte und was man erreichen will.

OKSIMO IN DEINER SPRACHE

Um mit oksimo zu arbeiten, muss man keine spezielle Sprache lernen! Es wird die Sprache benutzt, die im Alltag normalerweise gesprochen wird. Jede Alltagssprache ist möglich (zu Beginn werden allerdings noch nicht alle Zeichensätze unterstützt). Alle Texte, die benötigt werden, sind dann in Deutsch oder Englisch oder …. Da die Alltagssprache aus sich heraus beliebig erweitert werden kann, ist sie die stärkste Sprache, die es gibt.

OKSIMO ZUM LERNEN*

Bei der gemeinsamen Ausarbeitung eines Plans kann viel gelernt werden. Man kann aber auch einen Prozess übernehmen, den andere schon fertig ausgearbeitet haben, und sich diesen vorführen lassen, indem man den Simulator aktiviert, der in oksimo eingebaut ist. Wer mehr will, kann auch den Spielmodus aktivieren, in dem man — zusammen mit anderen — in dem Prozess eine Rolle übernimmt und selbst handelt.

ALTERNATIVEN MITDENKEN

Was das Leben im Alltag einerseits interessant, andererseits aber auch schwer machen kann, das ist die große Vielfalt an Möglichkeiten, Interessen und Zielen. Ist es schon nicht leicht, für sich alleine alle Ziele unter einen Hut zu bringen, so erscheint die Abstimmung mit anderen oft aussichtslos. Oksimo bietet die wunderbare Möglichkeit, beliebig viele verschiedene Pläne quasi ‚auf Knopfdruck‘ zu einem Plan zu vereinen, um dann mit dem eingebauten Simulator sichtbar zu machen, wie sich diese Pläne miteinander vertragen. Interessant sind die Punkte, wo Pläne miteinander in Konkurrenz treten: warum ist das so? Ist es schwerwiegend ? Gibt es Alternativen? Änderungen können direkt vorgenommen und ausprobiert werden. Man spricht miteinander und schaut sich an, was passiert …

MESSWERTE SIND WILLKOMMEN*

Natürlich brauchen wir im Alltag auch Zahlen und Messwerte, um quantitative Sachverhalte beschreiben und kommunizieren zu können. Als Teil der Alltagssprache ist dies normal. Ich brauche 250 Gramm von …, Es ist 22 Grad warm … Dies Teil wiegt 200 kg … Unsere Ausgaben lagen im letzten Monat bei 300.000 Euro … Oft brauchen wir diese Zahlen auch in Echtzeit, z.B. den Verkehrsfluss auf einer Haupteinfallstraße einer Stadt. Solche Werte — oft Parameter genannt — lassen sich in oksimo ganz normal benutzen, auch in Echtzeit über Internetverbindungen.

INTELLIGENTE UNTERSTÜTZUNG*

Der Begriff ‚Künstliche Intelligenz [KI]‘ ist heute in aller Munde. Meistens ist leider nicht genau definiert, was man unter KI versteht. In oksimo ist ganz klar, was mit künstlicher Intelligenz gemeint ist: während der Prozessplanung, bzw. dann auch bei fertig geplanten Prozessen, gibt es Algorithmen, die in den von Planern gesetzten Rahmenbedingungen alle möglichen Alternativen zusammen mit ihren Bewertungen ausloten und dann auf die jeweils interessanten Fälle aufmerksam machen können. Hier ergibt künstliche Intelligenz Sinn: sie ergänzt die menschliche Intelligenz dort, wo diese schwach ist (Unmengen von Möglichkeiten durch zu testen), und sie wartet dort ab, wo sie unfähig ist (bei der Vorgabe der Rahmenbedingungen).

FÜR NACHDENKER

Wem die bisher aufgeführten Möglichkeiten noch nicht genug sind, der kann sich an mehr theoretischer Kost versuchen: die universelle Prozessplanung von oksimo kann man auch verstehen als Theorie-Entwicklung und als das Testen von Theorien. Für eine erste Orientierung, was eine Theorie ist, kann man z.B. das Buch ‚The Logic of Scientific Discovery‘ von Karl Popper lesen, oder sich der daran anschließenden kritischen Diskussion auf dem Theorie-Blog uffmm folgen. Auf dem Blog uffmm.org werden auch weitere Theriekonzepte diskutiert…

SPRACHEN* DES OKSIMO BLOGS

[DE] Die Texte werden normalerweise zuerst in Deutsch [DE] geschrieben, und dann später in Englisch [EN] übersetzt; die Übersetzung wird Verbesserungen und Erweiterungen beinhalten. Der DE-EN Zyklus kann wiederholt werden, wenn viel neues Material vorliegen wird.

[EN] The texts of the application blog will usually been written in German [DE], then translated into English [EN]. The translation will include improvements and extensions. The DE-EN cycle can be repeated if enough new material is available.

OKSIMO: GESCHICHTE DES NAMENS

Der Name ‚oksimo‘ hat eine Geschichte. Im Jahr 2009 gab es unter Leitung von Prof. Dr. Gerd Doeben-Henisch (FUAS, Frankfurt University of Applied Sciences) ein Softwareprojekt gleichen Namens (wikipedia oksimo: https://de.wikipedia.org/wiki/Oksimo). Voll ausgeschrieben Open Knowledge SImulation MOdeling (OKSIMO) kommt zum Ausdruck, dass es um die generelle Idee ging, Wissen allgemein, als offenes Wissen, durch Modelle und Simulationen, zu unterstützen. Dazu hatte Volker Lerch (damals Mitarbeiter von Prof. Doeben-Henisch an der FUAS) ein sehr schönes grafisches Interface programmiert. Das Projekt scheiterte damals an eher banalen Umständen: auf dem Höhepunkt der Bekanntheit — mehr als 1 Mio Klicks pro Tag — war das kleine Entwicklungsteam der Nachfrage nicht mehr gewachsen. Auch gab es noch Probleme in der theoretischen Grundlage der Verarbeitung der grafischen Modelle. Und schließlich: eine grafische Oberfläche ist eine grafische Oberfläche, eine mit speziellen Programmiersymbolen; das ist keine allgemeine Kommunikation. Das aktuelle oksimo von 2021 (‚oksimo reloaded‘) unterscheidet sich vollständig von oksimo 2009, außer in der Intention: so viel Menschen wie möglich darin zu unterstützen, gemeinsam ihr Wissen über die Welt zu verbessern.

OKSIMO: KIND DES ENGINEERINGS

Damit die oksimo Software das ‚Licht der Welt‘ erblicken konnte, ist viele Jahre sehr viel gedacht worden. Der stärkste Einfluss kommt sicher aus dem Bereich Engineering, genauer, Arbeiten zum Thema Mensch-Maschine Interaktion [MMI] als Teil des Systems Engineering [SE]. Wer dazu mehr wissen will, kann den Engineering Blog uffmm.org anklicken. Wer sich nur für das Ergebnis interessiert, das dann zur aktuellen Version der oksimo Software geführt hat, sollte gleich zu folgender Seite gehen Kollektive Mensch:Maschine Intelligenz [CM:MI].

OKSIMO SOFTWARE VERFÜGBARKEIT

Die oksimo Software unter oksimo.com wird zur Zeit nur ausgewählten Testpersonen oder Testgruppen zur Verfügung gestellt. Eine allgemeine Verfügbarkeit ist ab April 2022 geplant.