Willkommen

(Letzte Änderung: 2.Dezember 2022)

Das Wissen von „normalen“ Bürgern

wird verwendet,

um Veränderungsprozesse zu simulieren,

damit man

die Gestaltungs-Optionen

für eine bessere Zukunft erkennen und nutzen kann.

Das oksimo Team ist in der realen Welt verankert in Frankfurt am Main, in der Schmickstrasse 18, im Kulturbunker, genauer: im obersten Stockwerk, wo das INM (Institut für Neue Medien e.V.) vielen innovativen Projekten eine Plattform bietet.

MISSION

Das oksimo-Projekt ist bislang eine lose Vereinigung unterschiedlicher Bürger und Institutionen. Das oberste Ziel ist es, ein neues Format zu entwickeln, wie beliebige Bürger zu beliebigen Themen in normaler Sprache vollständige empirische Theorien entwickeln können, mit deren Hilfe sich dann begründete Prognosen für mögliche zukünftige Szenarien ableiten lassen, die zugleich simulierbar sind. Wichtig ist, dass alle Texte öffentlich sind und dass sie ohne weiteres Zutun beliebig miteinander zu einem größeren Text (d.h. zu einer umfassenderen Theorie, zu einer umfassenderen Simulation) zusammen geführt werden können.

Sonstiges

(Letzte Änderung: 2.Dezember 2022)

Die Umsetzung dieser ‚Mission‘ erfolgt über ‚Anwendungen‘. Was eine Anwendung ist und welche es bislang gibt, das findet man unter der Rubrik ANWENDUNGEN. Um eine umfassendere und tiefere Sicht zu vermitteln, braucht es aber auch das eine oder andere Buch. Wir arbeiten daran 🙂

Nur ein Traum?

Zu Ende gedacht führt die Umsetzung der Mission zu einem neuen Typ von wikipedia, zu einer Art ‚Wikipedia der Prozesse‘, von uns als Arbeitstitel ‚oksipedia‘ getauft: ‚pedia‘ soll hinweisen auf die Idee einer Enzyklopädie, allerdings — mit dem Wortanteil ‚oksi‘ –auf eine neue Art von Enzyklopädie: Die Einträge sind zwar weiterhin Texte in normaler Sprache, aber diese Texte berücksichtigen das Format eines ‚oksimoR-Textes‘, d.h. jeder Text ist automatisch ein vollständige (empirische) Theorie, die automatisch eine Ableitung von Prognosen und zugleich ganze Simulationen zulässt. Mit der zusätzlichen Möglichkeit, beliebige Texte (= Theorien, Simulationen) miteinander zu vereinen, können dadurch beliebig viele Bürger beliebig große Theorien und Simulationen entwickeln: aus ‚Vielfalt‘ wird ‚ein neues großes Ganzes‘. Dies trägt der Tatsache Rechnung, dass es nur eine Erde gibt, und dass wir alle in unserer Vielfalt auf dieser einen Erde eine gemeinsame Zukunft finden müssen, in der möglichst viele möglichst gut leben können, nicht nur heute.


Theorie – Software – Anwendungsformate